by Patrik Tschudin28.03.2005 01:00 CET
Perlentaucher vorgelesen und als Podcast publiziert.
by Patrik Tschudin28.03.2005 01:00 CET
Morgens online mit einer jeweils aktualisierten Version um 6, 6:30
und 7 und abends 16 bis 18 ebenfalls mit Update jede halbe Stunde.
25 Min. "Show" für PendlerInnen. "Tank den Pendlercast in den
iPod vor dem Aufbruch zur Arbeit - und hol ihn Dir bei
Arbeitsschluss für den Heimweg." So etwa. Ungefähr.
Inhalt? Demnächst.
by Patrik Tschudin26.03.2005 01:00 CET
Und irgendwie auch klar nicht. Hier ein paar Fragen, die ich mir zu
dem Sender - meinem Arbeitgeber - stelle:
- Was bringt DRS2 mit Gebühren, das nicht von kommerziell
finanzierten Feuilletons geleistet wird?
- Wo spielt DRS2 seine radiospezifischen Qualitäten voll
aus?
- Wann lancierte DRS2 zuletzt ein Thema, das Wellen warf genau
deswegen?
- Auf welche für Sie wichtige Frage(n) liefert DRS2
interessante Antworten?
- Womit hat Sie DRS2 zuletzt positiv überrascht?
- Was hat DRS2 mit Kultur zu tun, so wie Sie sie definieren?
- Worin ist DRS2 Schweizermeister?
- Wann hören Sie am liebsten DRS2? Und inwiefern ist der
Sender in dem Moment unersetzbar?
- Was wissen Sie nur dank DRS2? Und wie wichtig ist Ihnen dieses
Wissen wirklich?
- Welche 2 Adjektive verbinden sie mit DRS2?
- Was unterscheidet DRS2 von anderen Kultursendern? Worauf
basiert ihre Antwort?
- Woher beziehen Sie die information darüber, was die
Schweiz kulturell und gesellschaftlich bewegt?
- Sie bezahlen mit Ihren Radiogebühren auch DRS2.
Würden Sie den Gebührenanteil lieber jemand anderem
(Person, Institution) zukommen lassen? Wem? Warum?
- Welche Rolle spielt DRS2 im Kulturleben der
Deutschschweiz?
- Was wissen Sie über das Kulturverständnis von
DRS2?
by Patrik Tschudin26.03.2005 01:00 CET
Die unaufgeregt kompetente und persönliche Art, wie Moira Gunn
von
TechNation ihre Interviews mit spannenden Gästen
macht, könnte eine Inspirationsquelle in formaler Hinsicht
sein. Sehr unspektakulär, aber deswegen nicht weniger
einnehmend. Und auch als Podcast verfügbar via
IT
Conversations.
by Patrik Tschudin09.03.2005 01:00 CET
Arbeit in der Garage, nicht für's breite Publikum eigentlich.
Der Feed dazu ist
hier. Ihn zu abonnieren geschieht auf eigenes Risiko... Don't
expect very much!
by Patrik Tschudin05.03.2005 01:00 CET
Beitrag in DRS2aktuell vom Mitte Januar über podcasting.
by Patrik Tschudin04.03.2005 01:00 CET
Warum nicht bei
sitemapping anklopfen und bis 30.4. ein Gesuch
eingeben gemäss
dieser Wegleitung? Da geht es darum:
Das Bundesamt für Kultur vergibt 2005 erstmals
Beiträge zur Förderung der Vermittlung und
Kontextualisierung von Medienkunst.
1. Förderbereich
Ziel dieser neuen Fördermassnahme ist, in der Schweiz
Rahmenbedingungen zu ermöglichen, in denen Medienkunst
thematisiert und einem grossen Publikum näher gebracht wird.
Es sollen insbesondere Veranstaltungen unterstützt werden, die
der Öffentlichkeit innovative Medienkunstwerke und relevante
Themen der Medienkunst aus der Schweiz oder dem Ausland
präsentieren. Die Medienkunst-Expertenjury Sitemapping
prüft die Gesuche im Rahmen eines vergleichenden Verfahrens
nach folgenden Kriterien: Qualität und Besonderheit des
Projektes, gesamtschweizerische Relevanz und Professionalität
des Engagements.
Sounds like an ArtCast to me, doesn't it?!?!
by Patrik Tschudin04.03.2005 01:00 CET
Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das Ding auch
hierzulande Kreise zieht. Please welcome:
swisspodcast.ch,
ein Podcast-Portal, das von sich selber schreibt:
Swisspodcast
Aus den verschiendensten Wohnungen, Studios, Partys, blau und
nüchtern, werden unsere Reporter von überall in der
Schweiz aus “Quasi Live” berichten. Abonniere jetzt
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und Realität wie noch nie zuvor veröffentlicht. Wann du
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Generation vom Rock’n’ Roll. Keine Zensur, keine
Grenzen, kein Verlass!
Check it out!
by Patrik Tschudin03.03.2005 01:00 CET
Nur um mal was Hörbares hier zu haben...
by Patrik Tschudin03.03.2005 01:00 CET
Wenn ich die "
Ziele und Prioritäten" des Ausschusses
nochmals lese, dann ist meine unmassgebliche Meinung, dass ArtCast
da eigentlich ganz gut reinpassen würde:
· Gefördert werden sollen zeitgenössische,
thematisch und ästhetisch relevante sowie eigenständige
Kreationen im Bereich des audiovisuellen Kulturschaffens (Film,
Video und Fotografie,
Medienkunst).
· Projektbezogene Beiträge sind möglich an Projekte
- auch an Co-Produktionen mit dem Ausland, mit einem thematischen,
ortsspezifischen oder biografischen Bezug zur Region Basel.
· In den Genuss von Beiträgen aus dem gemeinsamen
Förderkredit BS/BL können Produzenten (juristische
Personen) sowie Einzelpersonen kommen, denen inhaltlich und
arbeitsmässig ein
gewisses Mass an Professionalität bei der Planung und
Realisierung eines Projekts ein hohes Mass an Professionalität
zugetraut wird.
· Der Förderkredit BS/BL dient hauptsächlich als
Produktionskredit für die in der Region Basel tätigen
Nachwuchskräfte im Bereich des audiovisuellen Kulturschaffens.
Projekte von bereits
arrivierten Kulturschaffenden erfahren allenfalls eine
subsidiäre Mitfinanzierung.
· Abschlussprojekte an Kunst- und Filmhochschulen können
nur ausnahmsweise im Rahmen von Co-Finanzierungen mit
subsidiären Beiträgen unterstützt werden.
· Mit den Beiträgen aus dem gemeinsamen Förderkredit
BS/BL soll neben der Qualität des künstlerischen
Schaffens auch die Akzeptanz des audiovisuellen Kunstschaffens beim
Publikum
durch gezielte Vermittlung gefördert werden.
· Der Fachausschuss Audiovision und Multimedia kann zudem
herausragende Projekte mit einem Beitrag
bezuschussen.
Wir sind gespannt auf die schriftliche Begründung für die
Ablehnung!